Montag, 31. Juli 2017

Reichsstraßenfest Donauwörth – Terrorgefahr ist Teil des schwäbischen Alltages!

(Donauwörth 31.07.2017) Vorletztes Wochenende fand das traditionelle Reichsstraßenfest in Donauwörth statt. Wie sehr die völlig verfehlte Asyl-Politik der Kartellparteien inzwischen den normalen Tagesablauf eines jeden Bürgers beeinflusst, war unübersehbar. An den Enden der Reichsstraße wurden mehrere Betonblöcke platziert. Hierdurch sollten offensichtlich ähnliche Anschläge wie in Nizza oder Berlin verhindert werden. Eine nie davor dagewesene Polizeipräsenz sollte Sicherheit suggerieren, die es gegen den islamistischen Terror aber nicht gibt. Entlang der Reichsstraße fanden sich mehrere schwarzafrikanische Gruppen von jungen, männlichen „Fachkräften“ ein. Fazit: nur 2 Jahre nach der widerrechtlichen Grenzöffnung findet ein offensichtlicher Wandel zu einer Gesellschaft hin, in der ein Besuch eines örtlichen Festes zu einem Risiko für Leib und Leben wird. Die täglichen Einzelfälle (Vergewaltigungen, Gewalt nicht gekannten Ausmaßes, Verrohung des Lebens auf jeder Ebene) zeigen eine Degeneration des Alltages bis in die nordschwäbische Region hinein.





















Das selbe Schauspiel bei der "Landshuter Hochzeit"